Tomte, der Fuchs und der süsse Brei

Eine Wichtelgeschichte für die kalte Jahreszeit und eine Installation mit Häuschen zum Hineinschauen

ab 3 Jahren

  • Eveline Ratering: Regie, Text
  • Silvia Roos: Spiel, Ausstattung
  • Stefan Roos: Spiel, Produktionsleitung
  • Stephan Teuwissen: Dramaturgische Mitarbeit
  • Sadhyo Niederberger: Künstlerische Beratung
  • Hansueli Trüb: Lichtdesign

Der Eiswind pfeift und die Nächte sind lang und schwer. Die Tiere verkriechen sich in ihre Behausungen und träumen von besseren Zeiten. Hühner, nehmt euch in Acht; über den Schnee schleicht ein hungriger Fuchs ... Zum Glück passt jemand auf. Am Morgen sehen die Tiere seine Fussspuren im Schnee und die Schüssel mit Brei, die sie am Abend vor die Tür gestellt haben, hat jemand geleert ... Wer ist diese Gestalt, die niemand je gesehen hat?

Das neue Stück von Roos und Humbel fragt sich, in einfacher Sprache, mit Musik, stimmungsvollen Bildern und Humor, was heisst «zu Hause sein»? Wann und wo fühlen wir uns sicher und geborgen? Dabei lernen wir Tomte, den Wichtel, kennen und warum es einen wie ihn braucht.

Nach der Theatervorstellung wandert das Publikum durch eine Ausstellung mit verschiedenen «Häuschen». Einige der Häuschen haben Fenster zum Hineinschauen, andere eine Öffnung zum Horchen oder Tasten. Die Kinder bewegen sich zwischen den Objekten und entdecken, wie (und ob) die Hausbewohner darin schlafen.